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13 Fragen an Katherine Lerner

Sonntag, 1. Juli 2018

1 | Was ist dein Morgenritual? 
Es gibt zwei Optionen: Entweder ich stehe mit meinem 11 Monate alten Sohn Leo auf, mache für ihn Frühstück und spiele mit ihm. Wenn das allerdings meine Frau übernimmt, kann ich ein wenig länger schlafen, etwa bis 08.00 Uhr. Dann sitze ich mit einem Kaffee und unseren zwei Katzen im Bett und lese online Artikel über die politische Lage in den USA oder – wenn mich das zu wütend macht – über Innenarchitektur.

Was liest du gerade?
Ich lese gerade den Roman Olive Kitteridge von Elizabeth Strout – ein wunderbar melancholisches Buch voll von gutem, schwarzem Humor.

Als welches Tier wärst du glücklich? 
Als Möwe. Da ich in Long Island aufgewachsen bin, vermisse ich das Meer nämlich wahnsinnig. Und Möwen haben auch so eine lustige und ein bisschen hässliche Stimme, das finde ich als Sängerin natürlich reizvoll!

13 Fragen an Katharina Müllner

Sonntag, 10. Juni 2018

1 | Was ist dein Morgenritual? 
Damit mich der Wecker nicht stört, wache ich meistens vor ihm auf. Anschließend zwinge ich mich zu meinen Sportübungen, es sei denn, ich gehe am Nachmittag laufen, dann verzichte ich am Morgen auf die zwanzig Minuten Gymnastik. Dann mahle ich meinen Kaffee frisch und bediene meine Siebträgermaschine. Dabei gönne ich mir schon den kleinen Luxus, beim Kaffee wirklich auf die Qualität zu achten. Dementsprechend hat sich über die Zeit die Auswahl der Bohnen und die Zubereitung mittlerweile zu einer Art Hobby von mir entwickelt.
Nach dem Kaffee und einem eventuellen Frühstück mit Haferflocken oder einem Weckerl begebe ich mich dann ins Theater, um mich vor der Probe noch ein bisschen warm zu spielen.

Was hörst / liest du gerade?
In Hinblick auf „Oper am Klavier“ lese ich momentan natürlich Thomas Manns Joseph und seine Brüder. Generell lese ich viel und gerne quer durch die Literatur. Vor kurzem habe ich etwa auch Stefan Zweigs Die Welt von gestern gelesen.
Musik höre ich in meiner Freizeit nicht so viel, aber wenn, dann ist es schon eher Klassik, vor allem Mahler, Bach, Britten – besonders die Opern! –, aber auch Wagner und Richard Strauss; und selbstverständlich auch passend zu unserem Joseph–Projekt Händels Oratorien, von denen ich schon viele korrepetieren oder selbst im Chor mitsingen durfte.

Als welches Tier wärst du glücklich? 
Ich habe zwar Tiere sehr gerne und liebe vor allem Hunde, aber ich glaube, dass ich selbst eigentlich kein Tier sein möchte.

13 Fragen an Andrea Schuler

Montag, 28. Mai 2018

1 | Was ist dein Morgenritual?
Nachdem ich aufgewacht bin, gehe ich erstmal auf’s Klo, mache Musik an, um wirklich wach zu werden, und frühstücke Müsli mit Obst, Joghurt und Tee. Die Musik ist dabei ganz wichtig. Sie läuft ununterbrochen, denn sie sorgt morgens für meine gute Stimmung.

Was hörst / liest du gerade?
Ich lese überhaupt nicht, lesen langweilt mich. Was die Musik betrifft, ist das sehr stimmungsabhängig: Manchmal elektronische Musik, italienische Musik, italienisches Radio, Hip-Hop, R&B, alles Mögliche! Für mich ist es wichtig, dass ich ein bisschen italienische Stimmung habe. Italien ist einfach mein Zuhause.

Als welches Tier wärst du glücklich? 
Mein Lieblingstier ist die Wasserschildkröte. Ich möchte nicht unbedingt eine Wasserschildkröte sein, aber ich möchte mich einmal in meinem Leben für dieses Tier engagieren. Das geht z.B. auf den kapverdischen Inseln. Da kann man für drei bis vier Monate als freiwilliger Helfer den Brut- und Geburtsvorgang der Schildkröten schützen und unterstützen. Die Natur berührt mich sehr und etwas Positives beizutragen, würde mir sehr gefallen.

MUSIKTHEATER AUF ALLERHÖCHSTEM NIVEAU | 6 VON 6 STERNE

Freitag, 25. Mai 2018


Eine famose Premiere! Begeisterter Applaus für Benjamin Brittens Death in Venice


Auch das vorletzte Premierenwochenende dieser Spielzeit wurde zum großen Erfolg. Bei Benjamin Brittens Oper Death in Venice waren sich die Kritiker einig und berichten von einer „eleganten Premiere“ (Der Standard) auf „allerhöchstem Niveau“ (OÖNachrichten), einem „exzellenten Bruckner Orchester“ (OÖNachrichten) und einem „überragenden Tenor“ (Kronen Zeitung).


6 Mal für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2018 nominiert

Dienstag, 15. Mai 2018

Wir sind in 6 Kategorien für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2018 nominiert, gewählt von einer Jury aus Medienvertretern.

13 Fragen an Jinie Ka

Sonntag, 13. Mai 2018

1 | Was ist dein Morgenritual? 
Mein Morgen beginnt mit einem Kampf mit dem Wecker. Wenn es gut läuft, dauert das 10 Minuten, wenn es schlecht läuft, eine Stunde. Ich bin einfach kein Morgenmensch.

Was hörst / liest du gerade?
Privat höre ich wenig Musik, ich bin ja jeden Tag damit beschäftigt. Aber ich höre gerne koreanische Podcasts, vor allem zur aktuellen Politik in meinem Heimatland. Und ich lese gerade, als Vorbereitung auf die nächste Spielzeit, Marlen Haushofers Roman „Die Wand“.

Als welches Tier wärst du glücklich? 
Als Wal! Ich kann nicht schwimmen, finde aber das Meer wunderbar.

13 Fragen an Ilia Staple

Sonntag, 29. April 2018

1 | Was ist dein Morgenritual? 
Den Wecker „weiterdrücken“. Dann stehe ich auf, gehe duschen, mache für mich ein Frühstück und für meinen Mann einen Kaffee, gieße eventuell noch die Blumen am Balkon … und wecke dann den noch schlafenden Liebsten auf.

Was hörst / liest du gerade?
Ich höre gerade unterschiedliche Aufnahmen der West Side Story. Und ich lese gerade verschiedene Artikel aus dem Richard Strauss-Handbuch, da ich mit meiner Masterarbeit gerade auf der Zielgerade bin – da geht’s um das Thema Ewigkeit und Endlichkeit im Rosenkavalier.

Als welches Tier wärst du glücklich? 
Als Fuchs, das ist mein absolutes Lieblingstier: freiheitsliebend und geheimnisvoll.

Seniorenprojekt BRUNDIBÁR

Donnerstag, 12. April 2018

Am 12. April 2018 besuchten die Bewohner des Seniorenzentrums Spallerhof unsere Kinderoper THERESIENSTÄTTER TAGEBUCH | BRUNDIBÁR. 

Mit einem Publikum ins Gespräch zu kommen, das zur Kriegsgeneration gehört, war ein besonderes Anliegen von Regisseur und Intendant Hermann Schneider. 40 Seniorinnen und Senioren ließen sich von Musik und Spielfreude des Kinderchores begeistern!



WELT AUS DEN FUGEN | SPIELZEIT 2018/2019

Dienstag, 20. März 2018

Unter dem Motto WELT AUS DEN FUGEN präsentierte Intendant Hermann Schneider, im Rahmen einer Pressekonferenz und im Beisein von Landeshauptmann und Kulturreferent Mag. Thomas Stelzer, seine dritte Spielzeit am Landestheater Linz.

Das Landestheater Linz zeigt in der Spielzeit 2018/2019, unter dem Intendanten Hermann Schneider, Vorstandsdirektor Uwe Schmitz-Gielsdorf, dem Chefdirigenten Markus Poschner, Schauspieldirektor Stephan Suschke, Tanzdirektorin Mei Hong Lin, der künstlerischen Leiterin der Sparte Junges Theater Nele Neitzke und dem künstlerischen Leiter der Musicalsparte Matthias Davids, 40 Neuproduktionen − darunter sieben Uraufführungen, zwei deutschsprachige Erstaufführungen, eine europäische und eine österreichische Erstaufführung. Hinzu kommen noch zwei Wiederaufnahmen.

Der Kartenvorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 startet am 21. März 2018.



Download Jahresheft 2018/2019 

DIE PREMIERE VON „DIE FRAU OHNE SCHATTEN“ WURDE ZUM GROSSEN TRIUMPH

Dienstag, 3. Oktober 2017

Unsere jüngste Premiere von Richard Strauss‘ Monumentalwerk Die Frau ohne Schatten wurde frenetisch bejubelt und bekam Standing Ovations. Was für ein Einstand für den neuen Chefdirigenten Markus Poschner und für Intendant Hermann Schneider.  

Auch die Pressestimmen können sich sehen/lesen lassen. Ein paar Auszüge aus den Kritiken können Sie hier nachlesen.

HERAUSRAGENDER ERFOLG BEIM DEUTSCHEN MUSICAL THEATER PREIS

Dienstag, 19. September 2017

Die Musicalsparte des Landestheaters Linz gewinnt in 6 Kategorien beim Deutschen Musical Theater Preis 2017 in Berlin.

Am Montag (18.9.2017) wurde im Berliner Wintergarten der Deutsche Musical Theater Preis vergeben. Die Linzer Produktion In 80 Tagen um die Welt oder Wie viele Opern passen in ein Musical gewann in sechs der dreizehn Kategorien: „Bestes Musical“, „Beste Regie“ (Matthias Davids), „Beste Choreografie“ (Simon Eichenberger), „Bestes Bühnenbild“ (Hans Kudlich), „Beste Kostüme“ (Susanne Hubrich) und „Bester Darsteller in einer Nebenrolle“ (Rob Pelzer). In 80 Tagen um die Welt oder Wie viele Opern passen in ein Musical war in elf Kategorien nominiert. 



Hairspray: Eine Show, die das Zeug zum Publikumshit hat!

„Spritzig, bunt und bezaubernd“

„Im Linzer Musiktheater trumpft das Musical Hairspray … mit einer großen Portion Power und Lebensfreude auf – diese Show garantiert unter der Regie von Matthias Davids Spaß auf höchstem Niveau!“ So fällt das Urteil von Lena Aschauer in der Kronen Zeitung aus, angesichts der Eröffnungspremiere vergangenen Freitag im Großen Saal des Musiktheaters. „In der Hauptrolle der Frohnatur Tracy brilliert die strahlende, energiegeladene Ariana Schirasi-Fard, die mit Power-Stimme Ohrwürmer schmettert,“ heißt es in der Kronen Zeitung weiter.

Good Job, Dennis!

Freitag, 7. Juli 2017


 Großes Finale für Generalmusikdirektor Dennis Russell Davies. Kennen Sie jemanden, nach dem ein Himmelskörper benannt wurde? … nein? Sie werden es vielleicht nicht vermuten, aber: Sie kennen wahrscheinlich sogar zwei solcher Namensgeber. Als Erich Meyer, langjähriges Mitglied der Linzer Astronomischen Gemeinschaft und begeisterter Hobby-Astronom, im Kulturhauptstadtjahr 2009 die Oper Kepler im Theater an der Promenade sah, war er so beeindruckt, dass er beschloss, zwei der von ihm entdeckten Asteroiden nach Dennis Russell Davies und dem Komponisten Philip Glass zu benennen.

FÜR IMMER JUNG 2017/2018

Freitag, 3. März 2017

Unter dem Motto FÜR IMMER JUNG präsentierte Intendant Hermann Schneider mit seinem Team im Rahmen einer Pressekonferenz seine zweite Spielzeit. Für Landeshauptmann und Kulturreferent Dr. Josef Pühringer war es die letzte Spielzeitpräsentation des Landestheaters Linz nach 26 Jahren als Kulturreferent des Landes Oberösterreich.



Das Landestheater Linz unter dem Intendanten Hermann Schneider, Vorstandsdirektor Uwe Schmitz-Gielsdorf, dem designierten Chefdirigenten Markus Poschner, Schauspieldirektor Stephan Suschke, Tanzdirektorin Mei Hong Lin, der künstlerischen Leiterin der Sparte Junges Theater Nele Neitzke und dem künstlerischen Leiter der Musicalsparte Matthias Davids zeigt in der Spielzeit 2017/2018 37 Neuproduktionen − darunter fünf Uraufführungen, sechs österreichische Erstaufführungen und eine deutschsprachige Erstaufführung. Hinzu kommen noch sechs Wiederaufnahmen.



Der Kartenvorverkauf für die Spielzeit 2017/2018 startet am 6. März 2017.

DOWNLOAD JAHRESHEFT 2017/2018

Das Landestheater Linz und das Bruckner Orchester Linz trauern um Gerd Grochowski.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Der deutsche Bassbariton Gerd Grochowski, der als Wotan in Richard Wagners Opernzyklus Der Ring des Nibelungen im Musiktheater von 2013 bis 2015 für Furore sorgte, verstarb überraschend am 16. Jänner 2017.

„Mit Gerd Grochowski verlieren wir einen wunderbaren Menschen und großartigen Sänger, der über eine brillante Technik verfügte, die es ihm ermöglichte nicht nur im schweren Wagner-Fach, sondern auch bei Bachs h-moll-Messe zu bestehen. Spät hatte er sich entschlossen, doch noch auf eine Solisten-Karriere zu setzen und hatte damit durchschlagenden Erfolg, denn er hat von der New Yorker MET über die Staatsoper Berlin bis zur Mailänder Scala an allen großen Häusern gesungen.
In Linz hatten wir die Chance, für ihn bahnbrechende Partien zu erarbeiten und aufzuführen: Hier sang er mit dem Bruckner Orchester seinen ersten konzertanten „Ring des Nibelungen“ (2004 -2007), d.h. die beiden Wotane und den Wanderer, und dann diese Partien in seinem ersten szenischen „Ring“ im neuen Linzer Musiktheater (2013-2015); ein Erfolg, der ihn im vergangenen Sommer zum ersten Mal zu den Bayreuther Festspielen führte.

Wir verlieren einen großen Künstler und Freund, der mit seinem warmen Timbre und seinem stets freundlichen und ausgeglichenen Wesen eine echte Bereicherung für alle war, die das Glück hatten, mit ihm gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen.“

GMD Dennis Russell Davies
für das Landestheater Linz und das Bruckner Orchester

Für seine Darbietung des Wotan im Linzer Ringzyklus (2013 – 2015) in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg wurde Gerd Grochowski von Presse und Publikum gefeiert. Laufenberg, Intendant des Staatstheaters Wiesbaden, hatte ihm auch für die Neuauflage seiner Ring-Interpretation in Wiesbaden die tragende Partie des Wotan anvertraut. Erst vergangenen Sonntag fand im Staatstheater Wiesbaden die Walküre-Premiere statt. Einen Tag nach der Premiere ist der Bassbariton in einer Mainzer Klinik verstorben.

Foto: Gerd Grochowski als Wotan in Rheingold © Karl und Monika Forster

ÜBERRUMPELT UND BESTÜRZT

Dienstag, 3. Januar 2017

Peter Lewys Preston spielt Rachmaninow in Préludes (ab 20. Jänner im Musiktheater) Foto: Christoph Bauer

Peter Lewys Preston ist seit Anfang dieser Saison fixes Mitglied des Musicalensembles Linz. Er übernimmt in Préludes die Rolle des Rachmaninow. Neben dem, was ein Musicaldarsteller üblicherweise beherrscht – Singen, Tanzen, Spielen –, ist Peter auch ein guter Pianist. Er wird in Préludes nicht nur Dave Malloys Originalmusik, sondern auch eine Menge Rachmaninow spielen.
Préludes feiert am 20. Jänner 2017 im Musiktheater Premiere - eine europäische Erstauffühung!

Don Giovanni kehrt zurück!

Dienstag, 20. Dezember 2016

Martin Achrainer: ab dem 21. Jänner 2017 als Don Giovanni zu erleben!

Der ewige Verführer, der Genuss-Süchtige: Don Giovanni ist die Figur der Operngeschichte mit dem unbestritten größten Sex-Appeal. Im Jänner 2017 kehrt Mozarts rastloser Liebhaber nach Linz zurück und wird die Bühne des Musiktheaters nach der Oper Salome erneut zu einem erotischen Ort machen. Publikumsliebling Martin Achrainer war in dieser Traumrolle für jeden Bariton bereits 2008 im Landestheater an der Promenade zu sehen, nun steht er als Don Giovanni erneut auf der Bühne und gibt Einblick in seine eigene Faszination rund um die „Oper aller Opern“ (E.T.A. Hoffmann).

DREI FRAGEZEICHEN

Dienstag, 13. Dezember 2016

Das Tanzensemble des Landestheaters Linz probt zurzeit intensiv für die Wiederaufnahme des Ballettklassikers Der Nussknacker am 16. Dezember. Seit über 120 Jahren gehört die Erzählung von dem Nussknacker, der mit der Hilfe des Mädchens Klara und einem Heer von Zinnsoldaten den Mäusekönig besiegt, zu den beliebtesten Ballettstücken des klassischen Repertoires.

Wiederaufnahme DER NUSSKNACKER | Fr, 16. Dezember, 19.30 Uhr

Großer Saal Musiktheater




Wir haben den Tänzern des Tanzensembles drei persönliche Fragen gestellt: 

Der MILLIONSTE BESUCHER WURDE GEEHRT

Freitag, 25. November 2016

Grund zur Freude gab es nach der Vorstellung von IN 80 TAGEN UM DIE WELT am Donnerstag den 24. November 2016.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer gratulierte im Anschluss an die Vorstellung des Musicals IN 80 TAGEN UM DIE WELT Herrn Karl Rittberger als ein Millionsten Besucher des Musiktheaters und betonte in seiner Ansprache: „Wenn wir den ein Millionsten Besucher ehren, so ehren wir unser Publikum. Das beste Publikum, dass es auf der Welt gibt.“ Als Dankeschön wurden dem 1.000.000sten Besucher vier Abos nach Wahl in Form eines überdimensionierten goldenen Abo-Ausweises übergeben.

Des Weiteren überreichte Vorstandsdirektor Uwe Schmitz-Gielsdorf Herrn und Frau Rittberger einen der markanten Hasen aus der Eröffnungsproduktion DIE SPUREN DER VERIRRTEN von Philip Glass, der wohl jedem Besucher dieser Oper in Erinnerung sein wird. „So einen Hasen gibt es nur einmal und nur für den ein Millionsten Besucher“ so Schmitz-Gielsdorf.

EIN ÜBERBORDENDES SPEKTAKEL

Montag, 3. Oktober 2016

Dieses bunte, chaotische und fantasievolle Musical ist eine Reise wert!

Die Uraufführung des Musicals IN 80 TAGEN UM DIE WELT, oder WIE VIELE OPERN PASSEN IN EIN MUSICAL sorgte für Begeisterung beim Publikum. Doch wie fällt das Urteil der Presse aus?



„Was wäre das Musical ohne die Oper?“ 

„In Linz reist man in 80 Tagen um die Welt der Oper, Operette und des Musicals.“ Franz Zoglauer war für ATV dabei und war sichtlich begeistert und bezeichnet es als ein „Musical für Opernfreunde …  ein überbordendes Spektakel.“ Mit Melodien aus der Oper und Operette, „die nicht platt zitiert werden, sondern raffiniert weitergeführt. … Dieses bunte, chaotische und fantasievolle Musical ist eine Reise wert. Und nach Linz fährt man schließlich keine 80 Tage!“ so Franz Zoglauers Reiseempfehlung.



„Spektakuläre Bühne – eine wirklich außergewöhnliche Kulisse!“

„Musical mit Opernschmankerln“ so der Überschrift in der Kronen Zeitung zur Kritik von Lena Aschauer für die das Musical „Unterhaltung auf vielfältige, musikalisch hochwertige und liebevoll durchdachte Weise bietet. Um das zu genießen, muss man keinesfalls ein eingefleischter Genre-Kenner sein.“ „Vor allem der „Opern-Maraton“ vom durch und durch großartigen Rob Pelzer (Passepartout) lässt den Lachmuskeln keine Ruhe“ heißt es in der Krone weiter. „Das Design ist überwältigend und sorgt mit der ständigen Veränderung für viel Begeisterung im Publikum.“ Musical1

„Jubelnder Premierenbeifall für alle Mitwirkenden“
„Ein Muss für Musical Fans, aber auch wer intelligente Parodien des Musiktheaters liebt, sollte die „80 Tage nicht versäumen.“ So das Fazit von Paul Stepanek im Volksblatt. Weiter heißt es: „Eine Glanzleistung bietet Karen Robertson als Glawari, Tosca, Turandot und Minnie komödiantisch, wie sängerisch. … Ebenbürtig Rob Pelzer als Passepartout, der als Höhepunkt ein furioses „Liebeslexikon“-Potpourri hinlegt. … Ein Pauschallob gebührt dem Musicalensemble“

„Spektakuläre Leistungsschau – hinreißend komisch“ 

Für Helmut Attender (Oberösterreichischen Nachrichten) will „In 80 Tagen um die Welt musikalisch nicht recht in die Gänge kommen“, dennoch bringt er seine Begeisterung zum Ausdruck und findet Gefallen an den „herrlichen Tanzszenen in wunderbar bunten Kostümen“ und an den „fantastischen Bühnenbildern“. Des Weiteren berichtet er von einem wahren und „völlig zu Rechtem“ „Applaussturm“ für Passepartouts „Opern- und Operettenpersiflage … Das Musical gerät mehr und mehr zur bunten, schwungvollen Revue.“  



„Turbulente Opern-Musical-Reise mit grandioser Ausstattung“

„Wild, schnell, laut und amüsant.“ So das Fazit von Claudia Stelzel-Proell im Kurier. Als „grandios komisch“ bezeichnet sie Rob Pelzer als Passepartout und Daniela Dett ist für sie „stimmlich eine Urgewalt“. „Absolut beeindruckend ist das geneigte Bühnenbild.“ – Und die Kostüme machen die abenteuerliche Reise erst zu dem was sie ist: „Bunte, laute, abwechslungsreiche und komische Unterhaltung auf hohem Niveau.“   


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