Die Lange Nacht der Bühnen

Mittwoch, 26. Mai 2010

Vorhang auf für die Lange Nacht der Bühnen. Am 5. Juni bieten die Linzer Theater, Konzerthäuser und Museen zwölf Stunden geballte Theaterkraft. Ein bisher nie da gewesener Theatermarathon mit 173 Veranstaltungen. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Theaternacht.

Der Startschuss für die Lange Nacht der Bühnen am Landestheater fällt am Vorplatz der Kammerspiele, wenn das Schauspielensemble durch Tom Waits’ Woyzeck Songs rockt und das Ballett zum Greifen nahe die Tanzperformance Summer in the city zum Besten gibt. 

Weiters werden für interessierte BesucherInnen Führungen durch das Haus veranstaltet: einmal über die Bretter, die die Welt bedeuten, gehen, den Malersaal besichtigen, die Garderoben und den Fundus begutachten.

Ab 19:00 Uhr präsentieren die vier am Landestheater vertretenen Kunstsparten im Großen Haus das Hauptprogramm mit fünf spannenden Showblöcken. 

Ab 23.00 Uhr wird ordentlich gefeiert. Bei Live-Musik, Verpflegung, sowie weiteren spannenden und unterhaltsamen Programmpunkten und Überraschungen kann man die Nacht ausklingen lassen:
ein Auftritt der Balkanband Jazzwa, Mitternachtseinlagen, sowie Disco-Fieber im Unteren Vestibül in Nicoles Nachtasyl! Und für ganz Mutige gibt es Geisterlesungen an einem düsteren Ort, der Kammer des Schreckens tief unter der Bühne!

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Premiere: Madama Butterfly

Dienstag, 18. Mai 2010

Am 12. Mai feierte die Oper von Giacomo Puccini Premiere am Landestheater Linz.

Aktuelle Pressestimmen:

OÖ Krone:
Überwältigende Ausdruckskunst
Hye-Sung Na als atemberaubende Linzer "Madama Butterfly"
Die Art und Weise, wie diese Künstlerin die trügerische Vision vom Glück ... dem Publikum miterlebbar vermittelt, über ihren unglaublich expressiven Gesang, ihre immer ins Schwarze treffenden Bewegungen, die Gestik und Mimik: Das sucht seinesgleichen! Ihretwegen sei der Besuch dieser Linzer Neuinszenierung dringendst angeraten.


OÖ Nachrichten:
Dass Puccinis Butterfly mehr als ein Rührstück ist und man die Taschentücher trotz aller Tragik dort lassen darf, wo sie hingehören, ist ein großes Plus der Neuinszenierung durch Guy Montavon. ... Sehr gelungen auch das Bühnenbild von Peter Sykora, das ebenfalls mit gestriger Tradition und heutiger Nüchternheit experimentierte und einen idealen Raum für Montavons Regiearbeit bot.

Österreich:
Ovationen für neue "Butterfly"
Stimmlich packend und darstellerisch berührend gestaltete Hye-Sung Na die unglückliche Geisha Cio-Cio San und erntete dafür vom Linzer Premierenpublikum Ovationen in raren Dezibel-Dimensionen.


Neues Volksblatt:
Die Bravorufe hallten bei der Premiere ... lange durch das Große Haus für die letzte Opernproduktion der laufenden Saison. 

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Eisenhand Radikal Reduziert!

Freitag, 14. Mai 2010

3 aus 4 für € 15,90
Die Spielzeit geht zu Ende und viele Produktionen verschwinden danach für immer vom Spielplan. Sie haben noch nicht alles im Eisenhand gesehen? Dann ist die Eisenhand Radikal Reduziert!-Aktion für Sie genau richtig. Wählen Sie drei aus den folgenden vier Eisenhand-Produktionen Matchgirl Opera, Der Streit, Der Tod und die Mädchen und Über Tiere und zahlen Sie dafür zusammen nur € 15,90.
Gültig vom 13. Mai bis 30. Juni 2010.
Kartenservice 0800 218 000

Premiere: Mein Freund Harvey

Montag, 10. Mai 2010

Die Komödie von Mary Chase feierte am 08. Mai Premiere am Linzer Landestheater.

Die ersten Pressestimmen:

„Mein Freund Harvey“ bietet rundum bezauberndes Vergnügen am Landestheater Linz.
Regisseur Marc Becker hat sichtlich sehr genau mit dem Schauspielteam gearbeitet: Da sitzt jede Geste, jede Bewegung, auch Tonfall und Tempo beim Reden. ... Das Bühnenbild hat Peter Engel wunderbar altmodisch ausgestattet: ... Regisseur Marc Becker lässt den Text so wie er ist und in jener Zeit, in der entstanden ist. Er arbeitet in seiner flotten, kurzweiligen Inszenierung die von Alfred Polgar mit großem Gefühl für Humor ins Deutsche übertragenen Pointen gut heraus, lässt das Ganze amüsant und auch immer wieder wunderbar Slapstick-artig ablaufen, ohne je in billigen Klamauk abzudriften. Er schaut auch genau darauf, dass keiner im Team in die Outrage gleitet. ... Viel Applaus – auch und besonders für Harvey.

Oberösterreichische Nachrichten

"In Marc Beckers Inszenierung der hintergründigen Komödie von Mary Chase hallte der Saal wider von vergnügtem Gelächter"
Freilich brauchte es dazu ebenso viel dramaturgische Fantasie (Franz Huber) und eine gelungene Ausstattung (Peter Engel) wie auch komödiantisch erstklassige Protagonisten, die eine so verrückte Geschichte, deren Situationskomik sich bis ins Absurde steigert, so weit verinnerlicht hatten, um sie auf der Bühne „glaubhaft“ umzusetzen. ...
Ende gut, alles gut: Während des lang anhaltenden Schlussbeifalls bei der Premiere am Samstagabend wanderten die Blicke des Ensembles auch auf den Balkon. Saß dort etwa Harvey?

Neues Volksblatt

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FOTOAUSSTELLUNG
Das Bruckner Orchester Linz auf USA Tournee

Sonntag, 9. Mai 2010

Wie sehr die erfolgreiche 17-tägige USA-Tournee des Bruckner Orchesters im November 2009 neben Spannung und Freude auch harte Arbeit, viele Reise- und Flugstunden und hohe Konzentration erforderte, hat jemand ganz genau beobachtet: Reinhard Winkler, der Fotograf dieser Tournee, ging auf Tuchfühlung mit den 100 Musikern und Chefdirigent Dennis Russell Davies.
Entstanden sind fantastische Bilder vom Schmelztiegel Amerika, den Konzerthäusern sowie intime Musikerstudien, die wir nun an der Hauptwirkungsstätte des Orchesters, dem Landestheater, zeigen.

Vernissage der Fotoausstellung
Mittwoch, 12. Mai 2010 . 18.30 Uhr
Landestheater Linz . Großes Haus . Foyer 2. Rang

Adi Hirschal & Samt-Orchester "Aus der Garage"

Dienstag, 27. April 2010

Gastspiel am 8. Mai 2010, um 19.30 Uhr im Großen Haus

Der Welt bester Strizzi is back! Adi Hirschal & Samt-Orchester laden zu einer musikalisch-kalendarischen Reise ein, die ein vielfältiges Leben voller Literatur, Theater, Kunst und Gesang widerspiegelt. Geboren wurde dieses Programm 1983 hoch über den Dächern von Linz, in der
Glasau zwischen Kirchschlag und Hellmonsödt. Genauer gesagt in einer Garage. Ein schöner Mix aus eigenen Kompositionen und übersetzten Klassikern von Elvis Presley, über Willy de Ville, Randy Newman, Frank Sinatra und Tom Petty bis R.E.M. Aber was wäre der Strizzi ohne ein paar schöne Wienerlieder?

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nach[t]spiel im Eisenhand - Der Tod und die Mädchen

Montag, 26. April 2010

Ein heiterer Liederabend über das Sterben.
Mit Julia Ribbeck, Christiane Schulz und David Wagner


Zwei Frauen, jung und dynamisch. Ein Mann, allein am Klavier. Und viel Absurdes.
Sie besingen den Tod mit all seinen Vorzügen und ihre Liebe zum Leben – mit Liedern von Roland Josef Leopold Neuwirth, Juliane Werding, Herbert Grönemeyer, Konstantin Wecker, Nina Hagen, Tori Amos u. a. Sie träumen vom Vergehen und Streben nach lichter Erfüllung.
Ein Für und Wider, ein Da und Weg, ein Sein und Nicht-Sein, ein Haben und Wollen.

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Küssen verboten! - Jugendliche gestalten Theater

Mittwoch, 21. April 2010

Am 7.April feierte die Spielclubproduktion KÜSSEN VERBOTEN! Premiere im u\\hof:.
Ausgehend von dem realen Fall eines Kussverbotes an einer Linzer Hauptschule macht der Leiter des u\hof: Holger Schober den Protest gegen eine Welt voller Verbote zur Chefsache.
Mit Jugendlichen aus Linz und Umgebung, den sogenannten Experten des Alltags, wurde eine eigene u\hof:-Produktion zum Thema „Verbote“ erarbeitet. Denn die, die von Verboten betroffen sind, wissen doch selbst am besten Bescheid darüber, was sie nervt, was sie ärgert und wogegen sie vorgehen wollen.

"Eine schwungvolle Nummernrevue mit Theater- und Musikeinsprengseln....Die achtzehn Jungdarsteller machen ihre Sache vortrefflich, zeigen viel Spielfreude und lassen einiges an Talent erkennen. Den Charme der Produktion macht vor allem der komische Umgang mit den Klassikern aus. In der Genesis etwa findet Eva den ihr zugedachten Adam eher abstoßend." Der Standard

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Im Spielplan - eisen hand faust

Freitag, 16. April 2010

Ein Trash-Abend mit Musik und Tanz.
Frei nach J. W. Goethe


Ohne die ursprüngliche Geschichte zu schmälern, wurde eisen hand faust aus den berühmtesten Szenen von Goethes Faust I zusammengestellt und findet seine Darstellung durch drei Schauspieler – Männer wohlgemerkt. Gespickt wird die Geschichte, in der Dr. Faust einen Pakt mit dem Teufel eingeht, um sich dessen Macht zu bedienen und schlussendlich Gretchen ins Unglück stürzt, mit fremden Texten. So werden in das Drama von Goethe andere Texte eingewoben, z. B. Bibelstellen über den Jüngsten Tag, die Gretchens Schicksal verdeutlichen, oder Texte, die sich ihrer ledigen Schwangerschaft nähern.
Durch die Kombination aus Goethe-Texten und neuem Textmaterial entsteht eine kurzweilige, freie Umsetzung des Faust I.

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Moby Dick nominiert für Stella10

Donnerstag, 15. April 2010

Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum
Festival und Gala in Linz 14. bis 16. April 2010

Von 14. bis 16. April 2010 lädt die ASSITEJ Austria in Kooperation mit dem internationalen Theaterfestival SCHÄXPIR zur Verleihung des STELLA10 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum nach Linz.
Während des dreitägigen STELLA10 Festival werden die 10 nominierten Stücke live an den Linzer Theatern einer internationalen Jury präsentiert, die über die Preisträger entscheidet. Vergeben werden insgesamt sechs Preise für herausragende Leistungen im Bereich Kinder- und Jugendtheater in Österreich.
Die u\hof: Inszenierung Moby Dick wurde nun nominiert für STELLA10 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie "Herausragende Produktion für Kinder".

"Auf der Bühne stehen zwei Mann Besatzung. Die schlichtweg großartigen Alleskönner Sven Kaschte und Reinhold G. Moritz. … Für ein atemberaubendes Tempo sorgt Regisseur Karsten Dahlem."
Kronen Zeitun

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